Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium

Die Infoveranstaltung findet am Mittwoch, dem 16. November 2016, um 14:15 Uhr in Raum 34 des Instituts für Anglistik/Amerikanistik statt. Diese Veranstaltung ist für alle Studierende gedacht, die im Studienjahr 2017/2018 oder später über das Programm Erasmus+ oder über andere Austauschprogramme im Ausland (USA, Kanada, usw.) studieren möchten.

Allgemeines zum Auslandsaufenthalt

Hope River, New Zealand (Foto: Dr. Marie-Elaine van Egmond)

Ein Semester oder ein Jahr im Ausland eröffnet völlig neue Perspektiven – für das Studium und für das Leben. 

Neben der Erweiterung von Studienperspektiven werden Sprachkenntnisse gefestigt und internationale Kontakte geknüpft. Auslandserfahrung ist in der heutigen Arbeitswelt zudem eine gern gesehene und erwünschte Qualifikation.

Ein Auslandsstudium will rechtzeitig geplant sein. Erfahrungsgemäß sollte mit den Vorbereitungen ca. 12-18 Monate vor dem geplanten Auslandsaufenthalt begonnen werden. Als erster Anlaufpunkt empfiehlt sich ein Besuch des International Office bzw. die Sprechstunde des Auslandsbeauftragten am Institut.

Generell gibt es vier verschiedene Möglichkeiten, im Rahmen des Studiums ins Ausland zu gehen:

Studium oder Praktikum in Europa

Insbesondere ERASMUS+ als populärstes Austausch-Programm bietet Vorteile wie Studiengebührenbefreiung, monatliche Stipendien, gesicherte Anerkennung von Studienleistungen durch Learning Agreements und viele weitere.

Weiter zu ERASMUS+

Weltweite Partner

Zusätzlich zu den Partnerschaften auf Institutsebene über das ERASMUS+ Programm gibt es auch fakultäts- oder universitätsweite Partnerschaften mit Universitäten auf der ganzen Welt (inkl. Europa). Für Anglistik/Amerikanistik-Studierende bieten sich damit zahlreiche Möglichkeiten, einen Studienaufenthalt zu absolvieren.

Weiter zum Austausch weltweit

Selbst organisiert

Studierende können sich auch selbständig einen Auslandsaufenthalt organisieren. Dies kann zum Beispiel ein Job oder ein Praktikum/Internship im Ausland sein oder ein selbst organisiertes Auslandsstudium als sogennanter "free mover".

Unbedingt vorher geklärt werden sollte dabei die Anerkennung als "ausbildungsrelevanter Aufenthalt".

Organisationen und Stiftungen

Es gibt zahlreiche Stipendien und Programme von Organisationen und Stiftungen, die Studierenden ein Praktikum und/oder Studium im Ausland ermöglichen und/oder dies finanziell unterstützen. Dazu gehören u.a. DAAD, Pädagogischer Austauschdienst, Fulbright oder diverse Stiftungen.

Infos des International Office: